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	<title>Vergleich.info &#187; Studie</title>
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		<title>Bankwechsel f&#252;r Drei Viertel der Deutschen interessant</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Sep 2013 09:56:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Girokonto]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[74 Prozent der Bundesb&#252;rger w&#252;rden wegen g&#252;nstigerer Konditionen zu einer anderen Bank oder Sparkasse wechseln. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie zum Thema „Vertrauen in Finanzgesch&#228;fte“ der Finanzautoren von bbw Marketing und der Valido GmbH. 9 Prozent aller Befragten gaben konkret an, in den kommenden sechs Monaten ihr Finanzinstitut wechseln zu wollen, weitere 45 Prozent [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.vergleich.info/wp-content/uploads/2013/04/kredit_beratung.jpg" width="160" title="Pf&#228;ndungsfreigrenzen" alt=”Pf&#228;ndungsfreigrenze” style="float:left; padding-right: 10px; padding-bottom:2px; padding-top:0px;"/>74 Prozent der Bundesb&#252;rger w&#252;rden wegen g&#252;nstigerer Konditionen zu einer anderen Bank oder Sparkasse wechseln. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie zum Thema „Vertrauen in Finanzgesch&#228;fte“ der Finanzautoren von bbw Marketing und der Valido GmbH. 9 Prozent aller Befragten gaben konkret an, <span id="more-42094"></span>in den kommenden sechs Monaten ihr Finanzinstitut wechseln zu wollen, weitere 45 Prozent sehen einen Umzug als wahrscheinlich an. </p>
<p>Fakt ist allerdings, dass das Vertrauen der deutschen Bankkunden in 2012 in die Finanzwelt um 58 Prozent gesunken ist. Damit liegen die Deutschen gleichauf mit den Franzosen. Relativ viele Bankkunden sorgen sich um die Sicherheit ihrer Bankeinlagen. Diese Sorge wird nicht nur durch die Angst vor dem Wertverlust ihrer <a href="http://www.vergleich.info/geldanlage/" title="Zur &#220;bersicht der Geldanlagen">Geldanlagen</a> gesch&#252;rt. Die Kunden stellen auch die Angebote und die Beratung ihrer Bank in Frage. </p>
<p>Nichtsdestotrotz ist ein Gro&#223;teil (79 Prozent) der Bankkunden mit ihrem Kreditinstitut zufrieden oder sehr zufrieden. Die treueste Kundschaft haben offensichtlich nach wie vor Volksbanken und Sparkassen. Geleitet von g&#252;nstigen Geb&#252;hren und ausgezeichnetem Service, unterhalten viele Kunden (62 Prozent) Gesch&#228;ftsbeziehungen zu mehreren Banken. </p>
<p>Dass sich ein Girokonto-Wechsel durchaus lohnen kann, zeigt der <a href="http://www.vergleich.info/konto-karte/girokonto/girokonto-vergleich/" title="Zum Girokonto-Vergleich">Girokonto-Vergleich</a>. Mit dem passenden Online-Konto l&#228;sst sich j&#228;hrlich richtig viel Geld sparen. </p>
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		<title>Geldverm&#246;gen: Deutsche besitzen fast 5 Billionen Euro</title>
		<link>http://www.vergleich.info/news/aktuelle-themen/037010-geldvermogen-deutsche-besitzen-fast-5-billionen-euro/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 09:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Geldvermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Studie der Deutschen Bundesbank zum Geldverm&#246;gen in Deutschland meldet jetzt ein Rekordergebnis: Demnach stieg das Verm&#246;gen privater Haushalte bis Ende 2012 um knapp 157 Milliarden Euro – der gr&#246;&#223;te Anstieg seit 1993 (159 Milliarden Euro). Insgesamt verf&#252;gen deutsche Haushalte inzwischen &#252;ber ein Gesamtverm&#246;gen von 4,939 Billionen Euro. Das bedeutet einen Anstieg um rund [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuelle Studie der Deutschen Bundesbank zum Geldverm&#246;gen in Deutschland meldet jetzt ein Rekordergebnis: Demnach stieg das Verm&#246;gen privater Haushalte bis Ende 2012 um knapp 157 Milliarden Euro – der gr&#246;&#223;te Anstieg seit 1993 (159 Milliarden Euro).<span id="more-37010"></span></p>
<p>Insgesamt verf&#252;gen deutsche Haushalte inzwischen &#252;ber ein Gesamtverm&#246;gen von 4,939 Billionen Euro. Das bedeutet einen Anstieg um rund 229 Milliarden (+4,9 Prozent) im Vergleich zu 2011. Das Geldverm&#246;gen der Deutschen bildet sich unter anderem aus Bargeldbest&#228;nden, Einlagen, Anspr&#252;chen gegen&#252;ber Versicherungen, Pensionsr&#252;ckstellungen sowie Wertpapieren. Immobilien oder Kunstgegenst&#228;nde sind nicht einbezogen. Die Statistik hinsichtlich des Wachstum des Geldverm&#246;gens seit 1991 findet sich <a href="http://www.vergleich.info/ratgeber/statistiken/geldvermogen-in-privaten-haushalten-1991-bis-2012-statistik/" title="Geldverm&#246;gen in privaten Haushalten – Statistik 1991-2012">hier</a>.</p>
<p>Mit rund 72 Milliarden Euro tragen Kursgewinne an den Kapitalm&#228;rkten am meisten zur Steigerung des Geldverm&#246;gens bei. Die Verm&#246;gensbildung fand laut Deutscher Bank insbesondere &#252;ber Bankeinlagen (Tagesgeld, <a href="http://www.vergleich.info/konto-karte/girokonto/girokonten-im-detailvergleich/" title="Girokonten im Detailvergleich">Girokonten</a> &#8211; inklusive Bargeld) statt. Der Wert stieg um 86 Milliarden Euro (2011: 67 Milliarden). Analysten sehen eine Trend zu „liquideren Anlageformen“, welcher sich aus der europ&#228;ischen Schuldenkrise sowie dem niedrigen Zinsumfeld ergibt.</p>
<p>Ebenfalls eine Zunahme gibt es 2012 bei der Verschuldung. Letztere stieg um rund 15 Milliarden Euro st&#228;rker an als in den Vorjahren. Speziell Wohnungsbaukredite sind momentan bei den Deutschen begehrt.</p>
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		<title>Studie: 31.000 Euro Eigenanteil &#8211; Pflegeversicherung bleibt „Teilkasko“</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 15:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die pflegerische Versorgung im Alter kann teuer werden. Wie eine aktuelle Studie der Barmer GEK ergab, liegt der finanzielle Eigenanteil bei durchschnittlich 31.000 Euro. Bei station&#228;rer Pflege steigt die Summe im Extremfall auf bis zu 305.000 Euro. Die durchschnittlichen Leistungen der sozialen Pflegeversicherung belaufen sich hingegen auf rund 33.000 Euro, wobei die Betr&#228;ge zwischen 13 [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.vergleich.info/wp-content/uploads/2012/11/Pflegeversicherung.jpg" title="Pflegeversicherung bleibt Teilkasko" width="160" border="0" style="float: left; padding-right: 5px; padding-top: 5px;">Die pflegerische Versorgung im Alter kann teuer werden. Wie eine aktuelle Studie der Barmer GEK ergab, liegt der finanzielle Eigenanteil bei durchschnittlich 31.000 Euro. Bei station&#228;rer Pflege steigt die Summe im Extremfall auf bis zu 305.000 Euro. Die durchschnittlichen Leistungen der sozialen Pflegeversicherung belaufen sich hingegen auf rund 33.000 Euro, wobei die Betr&#228;ge zwischen 13 Euro und maximal 262.000 Euro stark unterschiedlich ausfallen.<span id="more-28437"></span> Der Gro&#223;teil der Versicherten beansprucht nur niedrige Summen. Etwa 28 Prozent der Pflegebed&#252;rftigen ben&#246;tigt von der Pflegeversicherung weniger als 5.000 Euro. F&#252;r weitere 20 Prozent sind Betr&#228;ge zwischen 5.000 und 15.000 Euro n&#246;tig.</p>
<p><strong>Frauen teurer als M&#228;nner</strong></p>
<p>Der Pflegereport der Barmer GEK schl&#252;sselt erstmals die Ausgaben der <a href="http://www.vergleich.info/versicherung/pflegeversicherung/pflegekostenversicherung/" title="Pflegekostenversicherung">Pflegeversicherung</a> sowie der privaten Anteile geschlechtsspezifisch auf. Demnach verursachen Frauen mit durchschnittlich rund 84.000 Euro deutlich h&#246;here Pflegekosten als M&#228;nner –  deren Durchschnittsausgaben wurden mit ca. 42.000 Euro beziffert. Der private Anteil weist mit 45.000 Euro vs. 21.000 Euro &#228;hnlich hohe Unterschiede auf. Als Begr&#252;ndung der Differenz f&#252;hrt die Studie eine oftmals l&#228;ngere Heimpflege f&#252;r Frauen an, die unter anderem auf der l&#228;ngeren Lebenserwartung gr&#252;ndet. Bez&#252;glich der hohen Eigenanteile bezeichnete Dr. Rolf-Ulrich Schlenker, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Barmer GEK, die Pflegeversicherung als „Teilkaskoversicherung“.</p>
<p>Laut der Studie stieg die Zahl der Pflegebed&#252;rftigen 2011 erstmals in geringerem Umfang. Prognostiziert wird ein Anhalten dieses Trends.</p>
<p>Mehr zum Thema sowie Tipps zur privaten Vorsorge finden Sie <a href="http://www.vergleich.info/versicherung/pflegeversicherung/" title="Pflegeversicherung">hier</a>.<br />
<strong></p>
<p>Anzahl der Pflegebed&#252;rftigen (in Mio.) von 2005 bis 2030</strong></p>
<p>Nach aktuellen Angaben des statistischen Bundesamts wird sich der Anteil der Pflegebde&#252;rftigen bis 2030 um rund 1 Millionen erh&#246;hen. (Klick zum vergr&#246;&#223;ern der Grafik).</p>
<p><a href="http://www.vergleich.info/wp-content/uploads/2012/09/Pflegebed&#252;rftige-2030.png"><img src="http://www.vergleich.info/wp-content/uploads/2012/09/Pflegebed&#252;rftige-2030.png" title="Statistik PKV Zusatzversicherung" width="550" border="0" padding-top: 5px;"></a><br />
<span style="font-size: 10px;">Quelle: Statistisches Bundesamt</span></p>
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