Zweitwagenversicherung

Für die reibungslose Organisation ihres Alltags ist für viele Familien die Anschaffung eines zweiten Autos erforderlich. Mit dem Zweitwagen muss selbstverständlich auch eine zweite Kfz-Versicherung abgeschlossen werden. Durch einen speziellen Tarif lässt sich dabei einiges einsparen. Denn mit der Kfz Versicherung für Zweitwagen können Fahrzeughalter deutlich günstiger einsteigen. Eine Zweitwagenversicherung lohnt sich auch dann, wenn das Auto mit einem Saisonkennzeichnen versichert werden soll oder wenn der Nachwuchs einen eigenen Wagen fahren möchte, allerdings die teure Schadensfreiheitsklasse (SF-Klasse) 0 umgangen werden soll. Denn bei einer Einstufung des Zweitwagens bieten die meisten Versicherungen die SF-Klasse ½ (entspricht 120 Prozent) an, was sich natürlich deutlich auf den Versicherungsbeitrag auswirkt. Der Abschluss einer Zweitwagenversicherung setzt zwar voraus, dass der Zweitwagen auf denselben Halter – oder dessen Ehepartner – zugelassen ist wie der Erstwagen, allerdings ist es in der Regel nicht erforderlich, dass die Zweitwagenversicherung bei derselben Assekuranzen abgeschlossen wird.

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Finanzielle Vorteile für Fahranfänger

Gerade für Führerscheinneulinge und Fahranfänger sind die Versicherungskosten normalerweise immens hoch: Denn durch die Einstufung in die Schadenfreiheitsklasse 0 liegt der Beitragssatz bei mindestens 240 Prozent. Durch den Abschluss einer Zweitwagenversicherung über die Eltern überspringen Versicherungsnehmer die Stufe 0 und landen direkt in der Schadensfreiheitsklasse 1/2, die eine Einsparmöglichkeit von bis zu 50 Prozent bietet! Bei einigen Versicherungen erhalten Kunden sogar die Möglichkeit, noch mehr zu sparen. Eine Zweitwagenversicherung ist für den Nachwuchs allerdings keine dauerhafte Lösung. Denn Fahranfänger sammeln bei dieser Vorgehensweise selbst keine schadenfreien Jahre, da Schadensfreiheitklassen immer zugunsten des Versicherungsnehmers zählen. Ab einem Alter von 25 Jahren bestehen gute Chancen, eine günstige Kfz-Versicherung zu finden. Wird die Versicherung fürs Auto vor dem 1. Juli des Jahres abgeschlossen, wird der Versicherte im folgenden Jahr direkt hochgestuft. Eine höhere Schadensfreiheitsklasse bedeutet einen günstigeren Tarif.

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Schadenfreiheitsklasse/Schadenfreiheitsrabatt

Schadenfreiheitsklasse: Der Schadensfreiheitsklasse (SF-Klasse) entspricht der Anzahl der unfallfreien Jahre des Versicherungsnehmers. Ein erstmals versicherter Wagen wird automatisch in die Klasse 0 eingestuft, mit 240 % ist diese die teuerste Klasse. Ist der Versicherte beispielsweise bereits vier Jahre unfallfrei durch den Alltag gekommen, wird er in die Schadensfreiheitklasse SF 4 eingestuft. Abhängig vom Versicherer ist mit 25 oder 30 die höchste SF-Klasse erreicht. Die Einstufung erfolgt jährlich, das Kraftfahrzeug muss bei der ersten Einstufung mindestens 6 Monate versichert sein.
Je mehr Jahre der Versicherte schadenfrei Auto gefahren ist, umso preiswerter wird der Kfz-Versicherungsbeitrag. Nach einem Unfall wird der Versicherte in eine niedrigere Schadensfreiheitklasse zurückgestuft. Im Übrigen wir die SF-Klasse auf den Namen des Versicherungsnehmers geführt. Läuft der Versicherungsvertrag nicht auf den Namen des Fahrers, kann dieser auch nicht vom Schadensfreiheitrabatt profitieren. Es besteht allerdings die Möglichkeit, dass der Versicherungsnehmer die Schadensfreiheitsklasse auf eine andere Person überträgt.

Die Einstufung in Schadenfreiheitsklassen ist lediglich bei der Kfz-Haftpflicht und bei der Kfz-Vollkaskoversicherung vorgesehen. Bei der Teilkaskoversicherung gibt es keinen Schadensfreiheitsrabatt – der Versicherungsbeitrag lässt sich ggf. durch die Vereinbarung einer Selbstbeteiligung senken.

Schadenfreiheitsrabatt: Mit dem Schadensfreiheitsrabatt legt der Versicherer fest, um wie viel sich die Höhe der Prämie des Versicherungsnehmers senkt bzw. im Falle eines Schadens erhöht. Der Schadenfreiheitsrabatt orientiert wird sich dabei an der Schadenfreiheitsklasse, wird aber von Versicherer zu Versicherer unterschiedlich behandelt.


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